Freibad in Gehlenbeck erhält Bundesmittel für Sanierung: Achim Post bestätigt Fördermittel in Höhe von 2,94 Mio. Euro

Das Freibad in Gehlenbeck kann mit Unterstützung von Bundesmitteln saniert werden. Der Deutsche Bundestag hat die Förderung des Projekts durch das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat mit rund 2,94 Mio. Euro genehmigt, teilt der heimische Bundestagsabgeordnete Achim Post (SPD) mit.

Die Stadt plant mit der Bundesförderung die technische und energetische Sanierung sowie nutzerorientierte Umgestaltung des Freibades in Gehlenbeck. Dabei soll das Umkleide-Gebäude saniert und die Beckenkapazität reduziert werden. Durch Um- und Einbauten will die Stadt das Angebot des Freibades deutlich ausweiten und an eine breitere Nutzergruppe anpassen. Unter anderem soll das Nichtschwimmer-Becken durch eine Breitrutsche ergänzt werden. Zudem soll veraltete Technik ersetzt werden, um die Energiebilanz des Bades zu verbessern.

Die heute bewilligten Bundesfördermittel stammen aus dem Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen, Sport, Jugend und Kultur“ des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat. Die Stadt Lübbecke hatte sich Ende 2018 auf die Förderung beworben. Auf Initiative des Lübbecker Bürgermeisters Frank Haberbosch hatte sich Achim Post für die Bundesförderung zur Sanierung des Freibades in Gehlenbeck eingesetzt.

Achim Post zur Förderung: „Das Freibad in Gehlenbeck ist seit Jahrzehnten eine wichtige Begegnungsstätte in und um Lübbecke. Durch die Planungen der Stadt wird das Angebot des Bades erweitert und damit für noch mehr Menschen attraktiv gemacht. Ich finde es toll, dass die Bemühungen der Stadt für soziale Integration und gesellschaftlichen Zusammenhalt durch diese Bundesförderung gewürdigt werden.“

Frank Haberbosch abschließend: „Wir haben in Lübbecke unsere Hausaufgaben gemacht und einen überzeugenden Förderantrag eingereicht. Das Ergebnis freut mich natürlich sehr. Mein Dank gilt stellvertretend für die Lübbecker Bürgerinnen und Bürger unserem Bundestagsabgeordneten Achim Post.“

Hintergrund:

Am 31. Juli 2018 hat das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat den Startschuss für die dritte Förderrunde des Bundesprogramms „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ gegeben. Für die Jahre 2019 bis 2023 stehen insgesamt 200 Mio. Euro für die Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur zur Verfügung.

Damit unterstützt der Bund seit 2015 die Sanierung der sozialen Infrastruktur in Städten und Gemeinden mit einem Fördervolumen von insgesamt 440 Millionen Euro. Ziel ist es, wichtige Aufgaben der Stadtentwicklung vor Ort zu unterstützen.

Gefördert werden investive Projekte mit überdurchschnittlichem Investitionsvolumen und mit hohem Innovationspotenzial. Der Anspruch an die Projekte ist hoch. Sie sollen von besonderer regionaler oder überregionaler Bedeutung sein und eine sehr hohe Qualität im Hinblick auf ihre Wirkungen für den gesellschaftlichen Zusammenhalt, die soziale Integration in der Kommune und den Klimaschutz aufweisen.