Versprechen eingelöst: Bianca Winkelmann und Achim Post übergeben Schriftrollen mit Kinderwünschen an den NRW-Landtag und den Deutschen Bundestag

Die heimische Landtagsabgeordnete Bianca Winkelmann (CDU) und der heimische Bundestagsabgeordnete Achim Post (SPD) lösten ihr Versprechen ein: Sie übergaben die Schriftrollen mit Kinderwünschen aus dem Mühlenkreis an den NRW-Landtag und den Deutschen Bundestag. Bianca Winkelmann überreichte die Schriftrollen an den Ministerpräsidenten von NRW Armin Laschet. Achim Post übergab die Kinderwünsche an den SPD-Parteivorsitzenden Martin Schulz.


Beim Reformationsfest für Kinder in der Schnathorster Kirche im Sommer gestalteten Kinder Schriftrollen zum Thema „Was würde ich tun, wenn ich König bin.“ Insgesamt nahmen knapp 400 Kinder aus 17 evangelischen Kindergärten an der Aktion teil. Die Kinder beschrieben auf den Schriftrollen, wie sie arme und sozial benachteiligte Menschen unterstützen würden und was sie sich von der Gemeinde wünschen. Häufige Themen waren Ernährung, sicherer Wohnraum und Bildung.

Anlässlich eines Gottesdienstes in der Schnathorster Kirche übergaben die Kinder ihre Schriftrollen an den Bürgermeister Bernd Rührup. Zusammen mit dem Superintendenten Uwe Gryczan überreichte Bernd Rührup die Schriftrollen an Bianca Winkelmann und Achim Post. Die beiden heimischen Abgeordneten freuten sich über das große Interesse an der Aktion des Ev. Kirchenkreises Lübbecke: „Die Kinder waren wirklich kreativ und haben tolle Schriftrollen gestaltet.“ Sie versprachen, die Kinderwünsche in die Arbeit ihrer Parlamente einfließen zu lassen. Mit der Übergabe an den Ministerpräsidenten von NRW und den SPD-Parteivorsitzenden trugen die beiden Abgeordneten ihrem Versprechen nun Rechnung.

„Es hat mich beeindruckt, welche Gedanken sich diese Kinder schon in ihren jungen Jahren machen und wie sie an die Bedürfnisse anderer Menschen denken“, so Bianca Winkelmann.

Achim Post ergänzt: „Die Wünsche und Ideen der Kinder sind wirklich gut. Jetzt liegt es an uns, den Anliegen der Kinder auch gerecht zu werden.“

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