„Ärztliche Versorgung im ländlichen Raum“ im Fokus

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Gute Beteiligung im Publikum

Rahden: Eine sehr engagierte Diskussion zum Thema „Ärztliche Versorgung im ländlichen Raum“ vor einem vollbesetzem Saal im Rahdener Westfalenhof gestern Abend.

Unter Moderation von Achim Post diskutierten die Bürgermeisterkandidatin Bela Lange, AOK Westfalen Chef Gerhard Wiechers, Ansgar von Osten von der KVWL, Eckhard Meyer (Kommunalpolitiker der FDP und Geschäftsführer der Pflegegruppe Bock aus Rahden), Prof. Dr. Wolf Reinbold von den Mühlenkreiskliniken, Dr. Siegfried John und Dr. Wolfgang Adam als Vertreter der niedergelassenen Ärzte aus Rahden. 

Auch viele weitere Ärzte aus der Region waren der Einladung gefolgt und beteiligten sich aus dem Plenum an der engagierten Diskussion.

„Jeder kann von heute Abend konkrete Ergebnisse für seine weitere Arbeit mit nach Hause nehmen“ war das Fazit von Achim Post nach mehr als zweistündiger, teils erregter und emotionaler Debatte auf sehr hohem Niveau!

Mehr zum Thema:
NW-Bericht vom 29.05.2015
Bericht von Kreiszeitung.de
WB-Bericht vom 30.05.2015

Die „MS Wissenschaft“ legt in Minden an

Die heimischen Bundestagsabgeordneten Achim Post und Steffen Kampeter laden ein zur Mitmachausstellung der MS Wissenschaft

Ilja Hendel/Wissenschaft im Dialog

Ilja Hendel/Wissenschaft im Dialog

Die MS Wissenschaft macht auf ihrer Tour durch ganz Deutschland Halt in insgesamt 38 Städten – und das alles auf einem schwimmenden Forschungsschiff. Auch Minden hat die Ausstellung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) vom 1.- 3. Juni 2015 bei sich zu Gast. Ziel ist es, Wissenschaft und Gesellschaft miteinander ins Gespräch zu bringen. Das „Wissenschaftsjahr 2015“ ist ein besonderes Anliegen der Wissenschaftsministerin Prof. Johanna Wanka und legt dieses Jahr den Fokus auf das Thema „Zukunftsstadt“. In zahlreichen Wettbewerben, innovativen Suchspielen und Filmabenden können die Bürgerinnen und Bürger, egal ob Schulkinder oder Senioren, die Diskussion über das Zusammenleben in Stadt und Land eröffnen.

Achim Post: „Städte sind der Lebensmittelpunkt vieler Menschen. Hier gehen sie zur Schule und zur Arbeit, ins Theater oder entspannen in Grünanlagen. Gerade deswegen ist es so wichtig, zu erfahren, welche Wünsche, Ideen und Erwartungen die Bürgerinnen und Bürger im Mühlenkreis an die Art und Weise unseres Zusammenlebens haben.“ Alle Besucherinnen und Besucher können ihre Meinung zu diesen Fragen bei einer Umfrage des Deutschen Instituts für Urbanistik (Difu) an Bord des Schiffdecks abgeben. Auch die Stadt Minden unterstützt seit 2014 das Difu.

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Das Freihandelsabkommen ist derzeit nicht zustimmungsfähig!

Vor einigen Wochen war der Minden-Lübbecker Bundestagsabgeordnete und Mitglied im Auswärtigen Ausschuss Achim Post bei der SPD Espelkamp zu Gast und referierte zum transatlantischen Freihandelsabkommen „TTIP“.

Er machte deutlich, dass es gute Gründe für das Freihandelsabkommen gebe, aber auch mögliche negative Auswirkungen. In der Debatte müssen sowohl die positiven als auch die möglichen negativen Auswirkungen sachlich analysiert werden.

Grundsätzlich sei er für ein Abkommen, allerdings ist das Abkommen in der Form wie es derzeit auf dem Tisch liegt bzw. was darüber bekannt ist nicht zustimmungsfähig.

Bericht des Westfalen-Blatts vom 27.05.2015:
„Vor- und Nachteile sind abzuwägen“

Wittekind-Gymnasium als Netzwerk für Europa

Bundestagsabgeordneter übergibt Zertifikat

Als sich vor fast 25 Jahren Vertreter verschiedener Schulen aus ganz Europa im niederländischen Geldrop trafen, um das europäische Netzwerk „Unterricht ohne Grenzen“ zu gründen, war auch das Wittekind-Gymnasium mit von der Partie.

Seit dieser Zeit vertritt die Schule als einzige Deutschland. Die Lübbecker haben in den vergangenen zweieinhalb Jahrzehnten schon an verschieden Projekten mitgewirkt oder diese selbst verantwortet. Darüber hinaus gehört nicht nur die Organisation von Schüleraustauschen zwischen den Mitgliedsschulen zum festen Programm des Netzwerkes sondern auch die jährliche Eurokonferenz, an der sowohl Lehrer als auch Oberstufenschüler teilnehmen.

Die diesjährige Zusammenkunft fand vor kurzem in Saragossa (Spanien) statt und erhielt jetzt einen besonderen Nachklang: Der Bundestagsabgeordnete Achim Post, der im Rahmen des Europatages das in seinem Wahlkreis liegende Wittekind-Gymnasium besuchte, überreichte den Lehrkräften Eberhard Hagemeier (Schulleiter), Petra Müller und Jessica Stefener sowie den Schülerinnen Lena Hoffmann, Fabienne Kraume, Lara Kerski und Ina Matz ein Zertifikat als Bestätigung ihrer Teilnahme an der Eurokonferenz.

Auch in den kommenden Jahren möchte das Wittekind-Gymnasium den europäischen Gedanken weiter voranbringen. Gerade wurde für die Netzwerkarbeit ein neuer Förderantrag gestellt, der als Arbeitsschwerpunkt die Berufsorientierung auf europäischer Ebene in den Blick nimmt.

Artikel von Ina Härtel/Webseite des Wittekind-Gymnasium

MdB Achim Post: 30 Millionen Euro gegen Einbrüche – auch für den Mühlenkreis

Einbrüche stellen eine ganz konkrete Bedrohung dar. Für das Jahr 2014 wurde ein Anstieg der Wohnungseinbruchdiebstähle um +1,8 % auf bundesweit 152.123 verzeichnet. Auch im Kreis Minden-Lübbecke ist laut NRW-Landesregierung die Zahl der Wohnungseinbrüche massiv gestiegen: von 525 in 2013 auf 629 in 2014. Das entspricht einem Zuwachs von knapp 20%.

Wer seine Wohnung oder sein Haus besser gegen Einbruch schützen will, erhält dafür in Zukunft eine Finanzierungshilfe vom Bund. Das hat der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages am Mittwoch dieser Woche beschlossen. „Davon können auch Bürgerinnen und Bürger im Mühlenkreis profitieren. Ich hoffe, dass viele davon Gebrauch machen werden“, so der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete.

Über das SPD-geführte Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit werden für insgesamt 30 Millionen Euro Finanzierungshilfen als Zuschüsse für Materialkosten gewährt. Diese können zusätzlich zur steuerlichen Absetzbarkeit von Handwerkerleistungen in Anspruch genommen werden. Als Mindestvolumen für die zu fördernden Maßnahmen sind 500 Euro vorgesehen. Ein Fünftel der getätigten Investition kann so finanziert werden, höchstens jedoch 1500 Euro.

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MdB Achim Post: 12 Millionen Euro mehr für Integration junger Migranten

Der heimische Bundestagsabgeordnete Achim Post freut sich nach seinem Gespräch mit der SPD-Familienhaushälterin Ulrike Gottschalck: „Heute ist ein guter Tag, insbesondere für junge Menschen mit Migrationshintergrund, die ihre Ausbildung in Deutschland fortführen möchten oder individuelle Begleitung bei ihrem Integrationsprozess brauchen“. Am Mittwoch dieser Woche hatten die Koalitionsfraktionen in Berlin beschlossen, dass es hier insgesamt 12 Millionen Euro mehr geben soll.

Hintergrund ist die im Haushaltsausschuss beschlossene Mittelerhöhung im Nachtragshaushalt 2015. Für die Jugendmigrationsdienste (kurz JMD) gibt es 8 Millionen Euro mehr, für den Garantiefonds Hochschulbereich 4 Millionen Euro. Der Garantiefonds Hochschulbereich ermöglicht jungen Flüchtlingen unter 30 Jahren mit einem Stipendium ein Hochschulstudium.

Achim Post: „Viele junge Menschen, teils auch unbegleitete Minderjährige, kommen zurzeit nach Deutschland und in den Mühlenkreis. Für sie sind die Jugendmigrationsdienste mit ihren über 430 Standorten in ganz Deutschland häufig ebenfalls wichtige Anlaufstellen. 12 Millionen Euro mehr zur Verbesserung von Integrationschancen junger Menschen mit Migrationshintergrund sind daher gut investiertes Geld!“

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Jugendliche mit einem Bundestags-Stipendium für ein Jahr in die USA

Auch im Sommer 2016 können wieder Schüler/innen und junge Berufstätige mit einem Stipendium des Deutschen Bundestages für ein Jahr in die USA reisen. Diese Möglichkeit eröffnet das zwischen dem Deutschen Bundestag und dem Kongress der USA beschlossene Parlamentarische Patenschafts-Programm.

In den USA wohnen die Jugendlichen in Gastfamilien. Schüler/innen besuchen die High School, die jungen Berufstätigen absolvieren im Anschluss an den Collegebesuch ein Praktikum in einem amerikanischen Betrieb.

Bewerben können sich Schüler/innen, die am 31. Juli 2016 mindestens 15 und höchstens 17 Jahre alt sind. Junge Berufstätige müssen bis zur Ausreise (31.07.2016) die Berufsausbildung abgeschlossen haben und dürfen höchstens 24 Jahre alt sein.

Der heimische Bundestagsabgeordnete Achim Post weist darauf hin, dass interessierte junge Leute sich bald entscheiden müssen: „Die Bewerbungen müssen bis zum 11. September 2015 bei der Austauschorganisation eingegangen sein. Dies ist auch online möglich unter
www.bundestag.de/ppp.“

Die Bewerbungsunterlagen können in seinem Büro angefordert werden: Achim Post, Deutscher Bundestag, Platz der Republik 1, 11011 Berlin, Tel. 030/227-74 813, Fax: 030/227-76 813, E-Mail: achim.post@bundestag.de.

Umgekehrt kommen Mitte August diesen Jahres amerikanische Jugendliche und junge Erwachsene für zehn Monate nach Deutschland. MdB Achim Post bittet daher die Familien des Kreises Minden-Lübbecke um ihre Bereitschaft, einen der jungen Gäste für ein Jahr bei sich aufzunehmen.

Interessierte Familien können sich gerne im Büro von Achim Post melden, das den Kontakt zu der für den Kreis Minden-Lübbecke zuständigen Schüler- oder Berufstätigen-Austauschorganisation herstellen wird.

Mehr Chancen durch Bildung

Informationsbroschüre der Bundesregierung

Was verbirgt sich eigentlich hinter der Maßnahme „WeGebAU“? Und habe ich für mein Kind einen rechtlichen Anspruch auf einen Betreuungsplatz? In den verschiedensten Lebensphasen von Jung bis Alt spielt das Thema Bildung bei uns eine zentrale Rolle – von der frühkindlichen Bildung bis zum lebenslangen Lernen. Der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete Achim Post: „Bildung umfasst dabei nicht nur die individuelle Entwicklung, sondern eben auch unseren gesellschaftlichen Auftrag an Bildung. Daher ist eine intensive Zusammenarbeit zwischen Bund, Ländern und Kommunen unabdingbar.“

Achim Post weist auf die umfangreiche Übersicht und praktischen Tipps zu den Bildungsangeboten und Unterstützungsmöglichkeiten der Bundesregierung in der neuaufgelegten Broschüre des Presse- und Informationsamts der Bundesregierung hin.

Interessierte können sich die neue Broschüre gerne kostenlos im Büro von MdB Achim Post, Platz der Republik 1, 11011 Berlin, Telefon: 030/227 74 813, Fax: 030/227 76 813, E-Mail: achim.post@bundestag.de oder unter www.bmas.de bestellen.

Deutsch-israelische Erfolgsgeschichte

Den aktuellen Schwung nutzen, um den Dialog mit Israel zu vertiefen: Dafür plädiert der SPD-Außenpolitiker Achim Post anlässlich des Beginns diplomatischer Beziehungen vor 50 Jahren in seiner Rede im Bundestag am vergangenen Donnerstag.

NW-Korrespondentin Alexandra Jacobson berichtet darüber in der aktuellen Ausgabe der NW (09.05.2015)

Plenarrede von Achim Post „50 Jahre diplomatische Beziehungen zwischen Deutschland und Israel“

Am Donnerstag debattierte der Bundestag über das Thema „50 Jahre diplomatische Beziehungen zwischen Deutschland und Israel“.

Ernst-Wilhelm Rahe (MdL) und Achim Post (MdB): L557 in Pr. Oldendorf gehört grundsaniert und umgeleitet!

rahepostPreußisch Oldendorf. Die Bahnüberführung der Hansastraße in Rödinghausen über die Linie Rahden-Bünde ist so marode, dass der zuständige Landesbetrieb Straßen.NRW diese für Fahrzeuge über 2,8 Tonnen gesperrt hat. Damit ist eine wichtige Nord-Süd Verbindung nicht nur für die Bewohner in Preußisch Oldendorf, sondern aus dem gesamten Altkreis Lübbecke unterbrochen.

Aus diesem Grunde haben sich die SPD Abgeordneten Ernst-Wilhelm Rahe (Landtag NRW) und der Bundestagsabgeordnete Achim Post in einem persönlichen Brief an den Landesverkehrsminister Michael Groschek gewandt.

Darin fordern die beiden nicht nur die unverzügliche Sanierung des Brückenbauwerkes sondern weisen auch auf den schlechten Bauzustand der Strecke von der Kreisgrenze bis zur Ortsmitte Bad Holzhausen hin. Aus diesem Grunde fordern Sie das Ministerium auf, auch die schon vorliegende Planung zum Ausbau der Ortsumgehung in Bad Holzhausen erneut mit einer hohen Priorität zu versehen. Diese war bisher nach Ansicht des Ministeriums gebunden an die Ausbauplanung der B65 bis zur Landesgrenze.

„Diese Planung wird aber im neuen Bundesverkehrswegeplan vermutlich nur mit einer geringeren Priorität versehen“ so die Abgeordneten. Dadurch könnte sich ein geplanter Ausbau der B65 noch bis 2030 hinauszögern.

„Das geht aber nicht mit der Bünder Straße/Hansastraße. Die muss entweder sehr aufwendig saniert oder aber im Bereich Bad Holzhausen neu gebaut werden. Die Straße ist als Entlastung dringend notwendig für unsere heimische Wirtschaft“ erklären dazu die Abgeordneten übereinstimmend. Auch für die Anerkennung Bad Holzhausens als Luftkurort war man schon davon ausgegangen, dass der Straßenverlauf direkt am Kurpark verlegt wird!

Logik-Modul für mobiles Schüler-Labor

Von Azubis der Quarder-Gruppe erstellt

Das MINT-Mobil im Hintergrund: Sara Kuhlmann (Personalabteilung), Stephan Winkelmann und Frank Meerkötter von der Erwin- Quarder-Gruppe überreichen Karin Ressel das Logik-Modul. Auch Achim Post und Frank Engelhardt freuen sich. Foto: Klaus Frensing

Das MINT-Mobil im Hintergrund: Sara Kuhlmann (Personalabteilung), Stephan Winkelmann und Frank Meerkötter von der Erwin- Quarder-Gruppe überreichen Karin Ressel das Logik-Modul. Auch Achim Post und Frank Engelhardt freuen sich. Foto: Klaus Frensing

Espelkamp (KF). Karin Ressel ist überzeugt: „Die Schülerinnen und Schüler müssen besser vorbereitet werden auf die Berufswelt.“ Rund 90 Prozent aller Jugendlichen wissen nicht, welche Ausbildungsberufe es gibt. Allein im Mühlenkreis werden 236 Ausbildungsberufe angeboten.

Ein weiteres großes Manko sei die geringe Zahl an Techniklehrern in den Schulen. „Es fehlen die praktischen Übungen um die Jugendlichen besser auf die Arbeitsrealität vorzubereiten“, so die Geschäftsführerin des Technikzentrums Minden-Lübbecke.

Hier setzt das Technikzentrum an,  einerseits mit dem Berufsorientierungsparcours (BOP) und andererseits mit dem MINT-Mobil, eine Art mobiles Schüler-Labor, das Schulen und Jugendzentren ansteuert. Die vielen praktischen Angebote und Informationen bringen ein Stück Arbeitsrealität  zu den Jugendlichen.

„Wir wollen die Herzen der jungen Leute erobern. Es soll Spaß machen, etwas auszuprobieren“, sagt Karin Ressel.  Dabei helfen verschiedene Module, die  – übersichtlich und durchsichtig, robust und unkaputtbar – ohne Fachkenntnisse zu bedienen sind. Gleichzeitig möchte man die Jugendlichen für die technischen Berufe interessieren.

Das neueste Modell ist ein Logik-Modul, das Auszubildende der Erwin-Quarder- Gruppe in Espelkamp in Zusammenarbeit mit dem Technikzentrum erstellt hat.  Eine Plexiglasscheibe, mehrere Schalter, Steckkontakte und Kabelsatz bieten den Schülern ein kleines Experimentierfeld, auf dem sie mehrere Schaltungen wie Ein-Aus-, Und-  sowie Oder-Schaltung installieren können, wie Frank Meerkötter, Ausbildungsleiter Werkzeugtechnik, erläuterte.

Offene Türen rannte Karin Ressel bei Frank Meerkötter und seinem Kollegen Stephan Winkelmann (Ausbildungsleiter Mechatronik) ein, als sie dafür eintrat, dass die Schulen – angesichts fehlender Techniklehrer – noch mehr mit den Firmen zusammen arbeiten müssten.

© 2015 Neue Westfälische
14 – Lübbecke (Altkreis), Dienstag 05. Mai 2015

Bundesweiter EU-Projekttag

SPD-Bundestagsabgeordneter Achim Post diskutiert mit Schülern im Wahlkreis

© Alterfalter – Fotolia.com

© Alterfalter – Fotolia.com

Am 12. Mai 2015 wird der heimische Bundestagsabgeordnete Achim Post am EU-Projekttag teilnehmen. Seit 2007 besuchen an diesem Tag die Bundeskanzlerin, viele Bundesminister und Ministerpräsidenten sowie Abgeordnete des Deutschen Bundestages in ganz Deutschland Schulen, um Jugendlichen Europa näher zu bringen.

„Ich werde an diesem Tag das Wittekind- und das Besselgymnasium besuchen, um dort mit den Schülerinnen und Schülern über die EU zu diskutieren, offen mit ihnen über die aktuelle Lage in Europa zu reden und sie für die europäische Idee zu begeistern“, so MdB Achim Post. Der Projekttag bietet die Gelegenheit, sich mit der europäischen Einigung vertieft auseinander zu setzen und das Interesse an Europa zu wecken.

Europa nimmt einen immer größeren Stellenwert in unserem alltäglichen Leben ein. Deshalb ist es besonders wichtig, mit Jugendlichen über die Bedeutung unserer Gemeinschaft zu sprechen sowie über Möglichkeiten und Chancen für junge Menschen in Europa zu informieren.

Ein weiteres wichtiges Diskussionsthema wird das „Europäische Jahr der Entwicklung“ sein. Die EU stellt mit ihren Mitgliedstaaten mehr als die Hälfte der gesamten internationalen Entwicklungshilfe bereit und ist damit weltweit der größte Geber von öffentlicher Entwicklungshilfe.