„MdB trifft THW“: Vertreter des THW aus OWL treffen MdB Achim Post in Berlin

Fotoquelle: Technisches Hilfswerk Bildunterschrift: v.l. THW-Bundessprecher, Frank Schulze, Geschäftsführerin der THW-Geschätsstelle Bielefeld, Christiane Vieweger, MdB Achim Post und ehrenamtlicher THW-Ortsbeauftragter für Minden, Horst Zumpe.

Fotoquelle: Technisches Hilfswerk
Bildunterschrift: v.l. THW-Bundessprecher, Frank Schulze, Geschäftsführerin der THW-Geschätsstelle Bielefeld, Christiane Vieweger, MdB Achim Post und ehrenamtlicher THW-Ortsbeauftragter für Minden, Horst Zumpe.

Mit der Aktion „MdB und THW – Helfen rund um die Uhr“ will das Technische Hilfswerk (THW) das vielfältige ehrenamtliche Engagement des THW der Öffentlichkeit näher bringen. Dazu trafen sich in dieser Woche zahlreiche Verteter des THW aus ganz Deutschland mit rund 300 Abgeordneten des Deutschen Bundestages. Mit dabei waren auch Horst Zumpe, Ortsbeauftragter des THW-Ortsverbandes Minden und Christiane Vieweger, Geschäftsführerin der THW-Geschätsstelle Bielefeld. Dabei trafen sie den heimischen Bundestagsabgeordneten Achim Post (SPD).

Während der Veranstaltung im Deutschen Bundestag konnten die Abgeordneten an zehn Stationen ihr technisches Geschick und Verständnis beweisen. Ziel war es, die Arbeit des THW näher kennenzulernen. „Die Leistung des THW ist gar nicht hoch genug zu bewerten und verdient unsere volle Unterstützung“, so Achim Post am Rande der Veranstaltung.

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NRW-Landesgruppe verabschiedet Peer Steinbrück

Achim Post verabschiedet Peer Steinbrück auf der Sitzung der NRW-Landesgruppe am 26. September 2016

Achim Post verabschiedet Peer Steinbrück auf der Sitzung der NRW-Landesgruppe am 26. September 2016

Zum 30. September legt Peer Steinbrück sein Mandat als Abgeordneter des Deutschen Bundestages nieder. Heute hat er seine letzte Plenarrede gehalten und leidenschaftlich für das vereinte Europa als Friedens- und Zukunftsprojekt geworben.

Auch im Kreis der Kolleginnen und Kollegen der NRW-Landesgruppe wurde Peer Steinbrück verabschiedet. Dazu erklärt Achim Post, Vorsitzender der NRW-Landesgruppe in der SPD-Bundestagsfraktion: 

„Wir Nordrhein-Westfalen werden Peer Steinbrück vermissen. Die Zusammenarbeit mit ihm – als Landesminister und Ministerpräsident Nordrhein-Westfalens, als Bundes­finanzminister und Kanzlerkandidat der SPD – war in all den Jahren hervorragend. Peer Steinbrück ist direkt, kompetent und humorvoll. Dafür schätzen wir ihn. Peer, du bist einer von uns. Danke für alles!“

NRW muss sozialdemokratisch bleiben und dafür kämpfen wir!

Das Grußwort vom Vorsitzenden der NRW-Landesgruppe in der SPD-Bundestagsfraktion Achim Post beim Landesparteitag der NRWSPD am vergangenen Wochenende in Bochum noch einmal zum nachschauen.

SPD-Bundestagsfraktion im Dialog mit Hilfsorganisationen

Foto: pixabay.com

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Unter dem Motto „Herausforderungen im Bevölkerungsschutz“ hat die SPD-Bundestagsfraktion auf ihrer „Blaulichtkonferenz“ am Mittwoch letzter Woche mit rund 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmern von Hilfsorganisationen, Feuerwehren, der Polizei und dem THW aus ganz Deutschland diskutiert. Dabei stand vor allem eine Frage im Mittelpunkt der Diskussion: Wie sehen die Zukunftsherausforderungen des Katastrophenschutzes und der Bevölkerungshilfe des Bundes aus?

„Der Bevölkerungsschutz und die Katastrophenhilfe der Bundesrepublik Deutschland stehen vor neuen Herausforderungen. Hinzu kommt die Veränderung unserer Gesellschaft – sowohl was den zunehmenden Grad der Vernetztheit, die Veränderungen in der Berufs- und der Arbeitswelt sowie den demografischen Wandel betrifft“ erklärt der heimische Bundestagsabgeordnete Achim Post (SPD). Dies alles habe nicht nur Auswirkungen auf den Grad der Selbsthilfefähigkeit unserer Bevölkerung, sondern auch auf das Potential der ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer.

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Kulturgeschichte hautnah erleben

MdB Achim Post und MdL Ernst-Wilhelm Rahe zu Besuch in der Glashütte Gernheim

Ein immaterielles Kulturerbe direkt vor der Haustür: Der Bundestagsabgeordnete Achim Post und sein Kollege im Landtag Ernst-Wilhelm Rahe (beide SPD) haben auf ihrer Sommertour durch den Wahlkreis das LWL-Industriemuseum Glashütte Gernheim besichtigt. In dem frühindustriellen Fabrikdorf in Petershagen-Ovenstädt sind viele Gebäude erhalten geblieben. Zweifelloser Höhepunkt des Museums ist der Glasturm von 1826, einer der beiden letzten erhaltenen Gebäude dieser Art in Deutschland.

Dr. Katrin Holthaus, Leiterin der Glashütte Gernheim, führte die beiden Abgeordneten persönlich durch das ehemalige Fabrikdorf. Die Glashütte wurde 1812 von den Bremer Kaufleuten Johann Friedrich Christoph Schrader und Cornelius Lampe gegründet. Die Anlage mit Hüttengebäuden, Wohnhäusern für die Arbeiterinnen und Arbeiter, dem Wohnhaus der Fabrikantenfamilie, der Korbflechterei mit Schulraum und weiteren Wirtschaftsgebäuden entstand in den folgenden Jahren. Zu Glanzzeiten arbeiteten 280 Menschen direkt in der Glashütte. 1877 musste der Betrieb bedingt durch die Gründerkrise und den fehlenden Eisenbahnanschluss eingestellt werden.

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Achim Post in der WDR2-Arena: „Zukunft der Volksparteien“

Der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende der NRW-Landesgruppe in der SPD-Bundestagsfraktion Achim Post diskutierte bei der WDR2 – Arena zum Thema „Wie geht es mit den Volksparteien weiter“.

Quelle: WDR2

Man muss weiter den Weg der Diplomatie gehen!

In seiner heutigen Plenarrede in der von SPD und Union beantragten „Aktuellen Stunde“ zur Situation in Syrien nach dem Angriff auf den UN-Hilfskonvoi (22.09.2016), verurteilte der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete Achim Post den Angriff als einen „Akt des Tötens“ und als einen „Akt der Unmenschlichkeit“.

Er machte aber dennoch deutlich, dass man weiter den diplomatischen Weg gehen müsse. Das Abkommen zwischen Russland und den USA habe weiterhin bestand und dies könne eine Grundlage für eine politische Lösung bilden.

Die humanitäre Lage in Aleppo ist dramatisch, deshalb müsse man alles dafür tun um eine stabile Waffenruhe zu schaffen und damit den Weg für Hilfskonvois freimachen. Dies erfordere Sicherheitsgarantien der Konfliktparteien und es sei erforderlich ein militärisches Flugverbot zu erlassen.

Rede von Achim Post als Video:

Bahntrasse Minden-Haste: Treffen von Bigtab-Vertretern mit heimischen Bun-destagsabgeordneten

Abgeordnete Stefan Schwartze (l.) und Achim Post (r.) im Gespräch mit Bigtab-Vertretern aus Porta Westfalica, Bückeburg und Seggebruch

Abgeordnete Stefan Schwartze (l.) und Achim Post (r.) im Gespräch mit Bigtab-Vertretern aus Porta Westfalica, Bückeburg und Seggebruch

Kurz vor der ersten Lesung des Bundesschienenwegeausbaugesetzes im Deutschen Bundestag trafen sich Vertreter der Bürgerinitiative gegen den trassenfernen Ausbau der Bahn (Bigtab) mit den heimischen SPD-Bundestagsabgeordneten Achim Post (Minden-Lübbecke) und Stefan Schwartze (Kreis Herford / Stadt Bad Oeynhausen) zu einem Gespräch in Berlin.

Alle Teilnehmer bekräftigten noch einmal nachdrücklich, dass die im Bundesverkehrswegeplan 2030 aufgeführte Neubaustrecke zwischen Porta Westfalica und Echtorf (Bückeburg) im nun anstehenden parlamentarischen Verfahren gestrichen werden muss.

„Im Gesetz muss eindeutig der Ausbau der Strecke zwischen Lindhorst und Löhne festgelegt werden. Hierfür werden wir weiter kämpfen. Mögliche Alternativstrecken sind unserer Meinung nach nicht sinnvoll und entsprechen auch nicht dem Konsens der Region!“, so die Abgeordneten und die Bigtab-Vertreter einmütig. Seit Monaten stehen sie in engem Kontakt mit Abgeordneten verschiedener Parteien aus NRW und Niedersachsen, den Bürgerinitiativen, den politischen Vertretern der betroffenen Städte und Gemeinden und den beteiligten Ministerien.

„Wir werden – auch gestärkt durch dieses Gespräch – all unsere Kraft daran setzen, dass die Ausbaustrecke im Gesetz verankert wird“, so die beiden Abgeordneten abschließend.

Unterwegs in der Storchenhauptstadt Nordrhein-Westfalens

MdB Achim Post und MdL Ernst-Wilhelm zu Besuch in Petershagen

Zu Besuch im Storchenmuseum: v.l. Mitglied im SPD-Ortsvereinsvorstand Klaus Thater, MdB Achim Post, MdL Ernst-Wilhelm Rahe, SPD-Ratsmitglied Ingo Ellerkamp, Lothar Meckling und Dr. Alfons Rolf Bense. Auf der Solarfähre über die Weser: v.l. SPD-Ratsmitglied Ingo Ellerkamp, MdB Achim Post und Mitglied im SPD-Ortsvereinsvorstand Klaus Thater.

Zu Besuch im Storchenmuseum: v.l. Mitglied im SPD-Ortsvereinsvorstand Klaus Thater, MdB Achim Post, MdL Ernst-Wilhelm Rahe, SPD-Ratsmitglied Ingo Ellerkamp, Lothar Meckling und Dr. Alfons Rolf Bense. Auf der Solarfähre über die Weser: v.l. SPD-Ratsmitglied Ingo Ellerkamp, MdB Achim Post und Mitglied im SPD-Ortsvereinsvorstand Klaus Thater.

Der heimische Bundestagsabgeordnete Achim Post und sein Kollege im Landtag Ernst-Wilhelm Rahe (beide SPD) haben auf ihrer Sommertour durch den Mühlenkreis das Storchenmuseum in Petershagen besucht. Das Museum befindet sich im ersten Stock des, nach der Kirche, ältesten Gebäudes Windheims – in der denkmalgeschützten Hofstelle aus dem Jahr 1701 „Windheim No2“. Ein hauseigenes Café im Erdgeschoss bietet Gästen Erfrischungen an.

Im Storchenmuseum gibt es allerhand Wissenswertes über die großen Vögel. Neben einigen biologischen Hinweisen – Wie kann der Storch überhaupt so weit fliegen? – kann man auch eine Menge über die Kulturgeschichte des Storches lernen: Woher kommt die Legende, dass der Storch die Kinder bringt? Warum gilt ein Storch als Glücksbringer? Woher kommt die mittelalterliche Vorstellung, dass Störche das perfekte Familienleben haben?

Zusätzlich gibt es natürlich auch viele Informationen zu den in Petershagen ansässigen Störchen. Petershagen gilt nämlich als die Storchenhauptstadt Nordrhein-Westfalens. Und so ist es auch selbstverständlich, dass die NRW-Stiftung das Storchenmuseum finanziell unterstützt.

MdB Post und MdL Rahe zeigen sich begeistert vom Storchenmuseum: „Wir neigen oft dazu, unsere Umwelt für selbstverständlich zu nehmen. Gerade solche Institutionen wie das Storchenmuseum schaffen Naturbewusstsein im Mühlenkreis. Wir freuen uns über so viel Engagement vor Ort.“

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Achim Post ist besorgt über Radikalisierung

Der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete Achim Post war auf Einladung von Superintendent Andreas Huneke zu Gast auf der Pfarrkonferenz des Kirchenkreises Vlotho, die in Porta Westfalica-Eisbergen getagt hat. Und zeigte sich dort besorgt über die Radikalisierung in der Gesellschaft.

Bericht der NW vom 16.9

Orts- und zeitflexibles Arbeiten gestalten

Neue Broschüre des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales

Foto: Pixabay.com

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Die Digitalisierung der Arbeitswelt schreitet voran. Der Einsatz moderner Informations- und Kommunikationstechnik verändert die Arbeitswelt. Eine zentrale Herausforderung bei der Gestaltung einer zunehmend zeit- und ortsflexiblen Arbeitswelt besteht darin, die Anliegen von Beschäftigten und Betrieben auszubalancieren.

Zahlreiche Entwicklungen, wie zum Beispiel eine zunehmende internationale Arbeitsteilung in globalen Wertschöpfungsketten, Just-in-time-, d.h. bedarfssynchrone Produktion oder eine verstärkte Kundenorientierung bei Produkten und Dienstleistungen können einen flexiblen Arbeitseinsatz in Betrieben erforderlich machen.

Zeitgleich verändert sich die Lebenswelt der Beschäftigten: Lebensentwürfe sind individueller und vielfältiger, klassische Rollenbilder weichen auf, persönliche Freiheiten und die Balance von Arbeit und Freizeit sind den Beschäftigten wichtig. Dies hat zum Ergebnis, dass auch Beschäftigte mehr Spielräume benötigen und einfordern, um Beruf und Privatleben miteinander in Einklang zu bringen.

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Zu Besuch im Deutschen Bundestag: MdB Achim Post empfängt Besuchergruppe des e-werk aus Minden

Bildunterschrift: Die Besuchergruppe des Begegnungszentrum e-werk Minden zu Besuch bei MdB Achim Post im Deutschen Bundestag, zuvor überreichte Andrea Driftmann Achim Post ein kleines Dankeschön.

Bildunterschrift: Die Besuchergruppe des Begegnungszentrum e-werk Minden zu Besuch bei MdB Achim Post im Deutschen Bundestag, zuvor überreichte Andrea Driftmann Achim Post ein kleines Dankeschön.

Einen ersten Einblick in die Arbeit des Deutschen Bundestages und die Aufgabenbereiche eines Bundestagsabgeordneten haben sich das Team aus Hauptamtlichen und Ehrenamtlichen des e-werk Begegnungszentrum und Mehrgenerationenhaus in Minden verschafft. Die rund 20 Gäste besuchten auf ihrer Tagestour nach Berlin den Deutschen Bundestag und sprachen mit dem heimischen Bundestagsabgeordneten Achim Post (SPD) über dessen Arbeit und die aktuelle Politik.

Einen Tag hatte die Besuchergruppe des e-werk Minden Zeit, um das politische Berlin zu erkunden. Morgens früh ging es mit dem Zug in die Hauptstadt und mit der U-Bahn direkt weiter in den Deutschen Bundestag, wo sie von Achim Post empfangen wurden. In einem Gespräch wurde sich über die Arbeit der Abgeordneten, die Vertretung des Mühlenkreises auf Bundesebene sowie über außen- und innenpolitische Fragen und Herausforderungen wie den Konflikt in Syrien und die Wahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin ausgetauscht.

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Planspiel Zukunftsdialog 2016 – drei Tage live aus Berlin berichten: SPD-Bundestagsfraktion sucht Nachwuchsjournalistinnen und –journalisten

Foto: pixabay.com

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Der heimische Bundestagsabgeordnete Achim Post (SPD) wirbt für das dreitägige Planspiel Zukunftsdialog der SPD-Bundestagsfraktion. Interessierte Nachwuchsjournalistinnen und –journalisten im Alter zwischen 16 und 20 Jahre können sich nun mit einem einseitigen Essay auf einen der vier Plätze bewerben. Das Planspiel wird vom 16. bis 18. Oktober 2016 in Berlin stattfinden.

Bei der Arbeit von Bundestagsabgeordneten spielen die Medien eine wichtige Rolle. Die Abgeordneten führen mit Zeitungen, Radio- und TV-Sendern viele Interviews, sie werden immer wieder auch spontan zu aktuellen Themen befragt und geben Stellungnahmen ab. Diese Erfahrung sollen nun die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Planspiels der SPD-Bundestagfraktion machen.

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Soziale Sicherung in Deutschland im Überblick

Foto: pixabay.com

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Das soziale Sicherungssystem der Bundesrepublik Deutschland zählt zu einem der leistungsfähigsten und verlässlichsten der Welt. Es verbessert die Teilhabechancen vieler Bürgerinnen und Bürger: bessere Chancen für Kinder aus sozial benachteiligten Familien, Verbesserung der Erwerbschancen Arbeitsloser und Absicherung im Krankheitsfall und im Alter – all das leistet unser Sozialsicherungssystem. Neben den sozialen Chancen und Aspekten ist das soziale Sicherungssystem aber auch ein wichtiger Standortfaktor und stärkt unsere Markwirtschaft.

Das soziale Netz in Deutschland wurde über viele Generationen hinweg geknüpft und ist für uns heute bereits Selbstverständlichkeit. Damit es uns auch in Zukunft weiterhin erhalten bleibt, ist es unsere gemeinsame Aufgabe, es immer wieder zu erneuern und den veränderten gesellschaftlichen Bedingungen anpassen. Es bleibt viel zu tun.

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Dialog statt Säbelrasseln und Wettrüsten

Heute ist der Antikriegstag. Täglich erreichen uns Bilder und Schlagzeilen von Krieg und Terror in der Welt.

Frieden ist keine Selbstverständlichkeit und er muss immer wieder mit friedlichen Mitteln erkämpft werden. Und die SPD setzt sich für diesen Frieden ein.

Wir stehen ein für das Völkerrecht und die Grundwerte der europäischen Friedensordnung. Wir setzen uns ein für Sicherheit durch Dialog, nicht durch Konfrontation. Und dafür steht niemand so klar wie SPD-Außenminister Frank-Walter Steinmeier.

Die SPD hat eine große Tradition als Friedenspartei. So nahm Willy Brandt – gegen große Widerstände – Verhandlungen mit den Staaten des Warschauer Paktes auf. Die Ostverträge und das Abkommen von Helsinki leiteten das Ende des Kalten Krieges ein. Wir brauchen erneut diesen Mut für mehr Entspannungspolitik.

Aktuelle Umfrage zum Türkeieinsatz der Bundeswehr

Vor wenigen Wochen hat der verteidigungspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Rainer Arnold deutlich gemacht, dass das laufende Bundeswehrmandat für die Türkei nicht verlängert wird, wenn die türkischen Behörden weiterhin einen Zugang für deutsche Parlamentarier verweigern.

Die in Incirlik stationierten Kampfjets sollen die US-geführte Allianz im Kampf gegen den „Daesh“ unterstützen, das laufende Mandat läuft noch bis zum Jahresende.

Das Ergebnis unserer Onlineumfrage: